|
|
 |
G E D Ä C H T N I S T R A I N I N G Vier Sätze vorneweg: Kinder haben meist ein viel besseres Gedächtnis als Erwachsene. Alte Menschen haben ein schlechteres Gedächtnis als junge. Als Erwachsener lernt es sich nicht so gut wie einst als Jugendlicher. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.
Dies alles sind Aussagen zum Thema Gedächtnis. Und außerdem oft unsere täglichen Erfahrungen.
Aber stimmen sie tatsächlich?
Was Kinder betrifft, so ist die erste Aussage durchaus richtig – zumindest solange sie noch nicht in die Schule gehen. Denn in der Schule lassen wir uns beibringen, wie man nicht lernen sollte. Wir lassen uns beibringen, wie Lernen so richtig keinen Spaß macht. Als wäre der „Ernst des Lebens“, um den es ja schließlich geht, etwas, das niemals auch nur ein wenig Spaß machen darf.
Zum zweiten und dritten Satz. Alte Menschen haben deshalb oft ein schlechteres Gedächtnis als jüngere, weil sie es nicht mehr so sehr beanspruchen. Wie schon das Sprichwort sagt: Wer rastet, der rostet. Mit dem Training des Gedächtnisses verhält es sich also nicht anders wie mit dem Training von Muskeln. Allerdings können Erwachsene und ältere Menschen sich im Gegensatz zu Jüngeren Dinge wesentlich besser behalten. Wenn sie es richtig machen. Ältere haben nämlich einen wesentlich größeren Erfahrungsschatz und können darum unterschiedlichste Informationen besser verknüpfen, also bessere „Eselsbrücken“ bauen.
Das gern benutzte Sprichwort „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“ trifft eher auf unsere Gewohnheiten zu. Wir alle sind das Produkt unserer Gewohnheiten. Und Gewohnheiten zu ändern ist niemals leicht. Selbst dann, wenn sie unökonomisch sind und man es wirklich möchte.
Das Gedächtnistraining von Akuris setzt auf: – Abbau von Lernblockaden – Anwendung von Entspannungstechniken – Erlernen von Mnemotechniken – Einbeziehung von Assoziationen (Bildern, Gerüchen und Emotionen) – Ausgewogene Nutzung beider Hirnhälften, sprich Logik und Kreativität – Individuelles Zeitmanagement Eine weitere Tatsache, die – abgesehen natürlich vom Hauptgrund „weniger Vergesslichkeit“ – für Gedächtnistraining spricht, ist, dass ein gut funktionierendes Gehirn die Motivation steigert. Und somit auch das allgemeine Wohlbefinden. Viele körperliche Erkrankungen haben einen seelischen Hintergrund. Eine ausgeglichene psychische Situation ist vielfach auch ein wesentlicher Faktor für körperliche Gesundheit, geistige Leistungsfähigkeit und damit letztlich auch wirtschaftlichen Erfolg.
|
 |